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Vorstellung des MIA Berichts 2025: Antiziganismus in Bayern
16.11.2026, 19:00 Uhr, Online
Der Vortrag zum Thema "Antiziganismus in Bayern" stellt die Ergebnisse des neuen Jahresberichts der Melde- und Informationsstelle Antiziganismus (MIA) Bayern vor.
Der Vortrag stellt die Ergebnisse des neuen Jahresberichts der Melde- und Informationsstelle Antiziganismus (MIA) Bayern vor. Die Folgen von Aus-grenzung und antiziganistischer Diskriminierung für die Betroffenen sowie mögliche Gegenmaßnahmen werden durch die Erfahrungen der im bayerischen Landesverband der deutschen Sinti und Roma angesiedelten communitybasierten Antidiskriminierungsberatung dargestellt.
Thomas Höhne ,Wissenschaftlicher Mitarbeiter Verband Deutscher Sinti und Roma, Landesverband Bayern e.V.
Michelle Berger ,Antidiskriminierungsberatung des Verbands Deutscher Sinti und Roma, Landes-verband Bayern und Vorstandsmitglied
MIA e.V. ist eine zivilgesellschaftliche Organisation, die sich für die Sichtbarmachung und Bekämpfung von Antiziganismus einsetzt,. Als Melde- und Informationsstelle ist die Hauptaufgabe das bundesweite Monitoring von Antiziganismus.
Solidarmodell
Im Solidarmodell kalkuliert die Domberg-Akademie eine empfohlene Teilnahmegebühr.
Um allen Interessierten die Teilnahme an den Angebote offen zu halten, ist es möglich, die Veranstaltung kostenfrei oder ermäßigt zu besuchen.
Wem es möglich ist, andere Teilnehmende mitzufinanzieren, kann freiwillig mehr bezahlen.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Projekt Kompetenzzentrum Demokratie und Menschenwürde und der Evangelischen Arbeitsstelle Antiziganismus Bayern des EBZ Bad Alexandersbad, gefördert durch das Bundesprogramm Demokratie Leben, statt.